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    <title>KunzOBlog</title>
    <link>http://www.oliverkunz.ch/blog/</link>
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    <category>Weblog</category>
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      <title>KunzOBlog</title>
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 <title>Ein alter Zopf wird abgeschnitten? &quot;unanständiges Benehmen&quot;, &quot;grober Unfug&quot; und andere Reminiszenzen</title>
 <link>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=491</link>
 <description><![CDATA[Das Bundesgericht wird am 17. November 2011 eine öffentliche Beratung im Fall 6B_345/2011 durchführen. Die Ankündigung lässt hoffen, dass dabei u.U. ein alter Zopf abgeschnitten werden könnte: <br />
<br />
<blockquote>17.11.2011<br />
10.30<br />
Unanständiges Benehmen (Art. 19 al. 2 Kant. Strafrecht/AR); Rechtsetzungskompetenz der Kantone (Art. 335 Abs. 1 StGB); keine Strafe ohne Gesetz, Bestimmtheitsgebot; persönliche Freiheit (Art. 10 Abs. 2 BV); Rechtsirrtum; fehlendes Strafbedürfnis [...] / AR: Staatsanwaltschaft</blockquote>]]></description>
 <category>StGB und StPO</category>
<comments>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=491</comments>
 <pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:44:01 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title>Schädigungsabsicht bei der Paulianischen Anfechtung</title>
 <link>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=486</link>
 <description><![CDATA[In Relativierung seiner bisherigen Rechtsprechung im Zusammenhang mit dem Swissair-Kollaps kommt das Bundesgericht in einem gestern online gestellten Urteil zum Schluss, dass die für Leistungen einer weltweit tätigen Unternehmungsberatungsfirma im Mai und im Juli 2001 erbrachten Honorarzahlungen mangels Schädigungsabsicht nicht paulianisch anfechbar seien.<br />
<br />
(<a href="http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=09.03.2011_5A_437/2010">Urteil des Bundesgerichts vom 9. März 2011, 5A_437/2010</a>)<br />
<br />
Die Begründung hierfür ist überzeugend. Insbesondere wird klargestellt, dass das Tatbestandsmerkmal der Schädigungsabsicht ein doloses Element beinhalte, und dass ein solches eben gerade nicht unterstellt werden kann, wenn der Schuldner ernsthaft eine Sanierung anstrebt: <br />
<br />
<br />
]]></description>
 <category>SchKG</category>
<comments>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=486</comments>
 <pubDate>Wed, 6 Apr 2011 14:02:08 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title>Rasenmäher als Funkanlage</title>
 <link>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=484</link>
 <description><![CDATA[Auch ein Rasenmäher kann eine Funkanlage sein, wie das Bundesgericht vor Kurzem befand: <br />
<br />
<a href="http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=01.02.2011_2C_754/2010">(Urteil des Bundesgerichts vom 1. Februar 2011, 2C_754/2010)</a> ]]></description>
 <category>Online</category>
<comments>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=484</comments>
 <pubDate>Sun, 27 Mar 2011 20:06:06 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title>GebV SchKG oder kantonaler Tarif in SchKG-Summarsachen</title>
 <link>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=481</link>
 <description><![CDATA[Die Gerichtskosten für summarischen Schuldbetreibungs- und Konkurssachen (insbesondere Rechtsöffnungsverfahren) richten sich traditionellerweise nach <a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/281_35/a48.html">Art. 48 ff. GebV SchKG </a>. Die nach dem streitwertabhängigen Tarif bestimmten Gerichtskosten dienen als pauschale Abgeltung sämtlicher Auslagen in diesen Summarverfahren. Anderslautende kantonale Vorschriften werden dadurch verdrängt. <br />
<br />
Dagegen wehrt sich freilich neuerdings das Obergericht Zürich: ]]></description>
 <category>Zivilprozessrecht</category>
<comments>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=481</comments>
 <pubDate>Sat, 19 Mar 2011 18:10:11 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Neues IPR</title>
 <link>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=479</link>
 <description><![CDATA[... zwar nicht bei uns, aber doch von Interesse: <br />
<br />
Die Volksrepublik China hat sich offenbar ein neues (erstes) IPR-Gesetz gegegeben, welches im April 2011 in Kraft treten soll. <br />
<br />
Verdankenswerterweise sind bereits erste <a href="http://conflictoflaws.net/News/2011/01/PIL-China.pdf">englische Übersetzungen, insbesondere diejenige von Prof. LU Song, China Foreign Affairs University</a> abrufbar (Dank geht natürlcih auch an den <a href="http://conflictoflaws.net/2011/p-r-chinas-first-statute-on-choice-of-law-translated-in-english/">conflictoflaws-blog</a> für die Entdeckung).<br />
<br />
Es lohnt sich, die Bestimmungen kurz anzugucken. Man findet viel Vertrautes, ist dann aber doch wieder überrascht. <br />
<br />
]]></description>
 <category>IPR</category>
<comments>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=479</comments>
 <pubDate>Thu, 17 Mar 2011 20:04:38 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Wählbarkeitsvoraussetzungen für Handelsrichter</title>
 <link>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=476</link>
 <description><![CDATA[Wie bereits vor einigen Tagen <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Harzige-Suche-nach-neuen-Handelsrichtern-/story/23530049">der Presse zu entnehmen </a>war, hat das Bundesgericht die Wählbarkeitsvoraussetzungen für Handelsrichter nach dem Zürcher GOG als unvereinbar mit der kantonalen Verfassung beurteilt und aufgehoben. <br />
<br />
<a href="http://www.zhlex.zh.ch/Erlass.html?Open&amp;Ordnr=211.1">§ 36 Abs. 3 GOG/ZH</a>, welcher Folgendes bestimmt:<br />
<blockquote>"Wählbar ist, wer in einem Unternehmen als Inhaberin oder Inhaber oder in leitender Stellung tätig ist oder während mindestens zehn Jahren eine solche Stellung bekleidet hat."</blockquote><br />
gilt daher nicht mehr. <br />
<br />
Das Bundesgericht hat heute die entsprechende Begründung online gestellt: <a href="http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=02.02.2011_1C_415/2010">Urteil des Bundesgerichts vom 2.2.2011, 1C_415/2010</a><br />
<br />
]]></description>
 <category>Zivilprozessrecht</category>
<comments>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=476</comments>
 <pubDate>Wed, 23 Feb 2011 13:51:57 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Streitwert bei BGG-Beschwerden gegen Rechtsöffnungsentscheide in Arbeitssachen</title>
 <link>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=473</link>
 <description><![CDATA[In Rechtsöffnungssachen steht die Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht nur dann zur Verfügung, wenn der Streitwert CHF 30'000.- übersteigt (<a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/173_110/a74.html">Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG</a>). Dies gilt auch in arbeits- oder mietvertraglichen Fällen. <br />
<br />
Ein am letzten Freitag online gestellter Bundesgerichtsentscheid bestätigt, dass das tiefere Streitwerterfordernis von CHF 15'000.- diesfalls nicht zur Anwendung kommt (<a href="http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=07.01.2011_5A_159/2010">Urteil des Bundesgerichts vom 7.1.2011, 5A_159/2010</a>)<br />
<br />
]]></description>
 <category>SchKG</category>
<comments>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=473</comments>
 <pubDate>Tue, 15 Feb 2011 13:56:51 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Revision der EuGVVO</title>
 <link>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=471</link>
 <description><![CDATA[Auf europäischer Ebene tut sich was: Die Brüsseler Verordnung (Brüssel I, EuGVO, EuGVVO), d.h. die Schwesterverordnung zum Lugano Übereinkommen (<a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/c0_275_12.html">LugÜ</a>) soll abermals revidiert werden.<br />
<br />
Insbesondere beabsichtigt die Kommission, das Exequaturverfahren für die meisten Entscheide abzuschaffen. Daneben soll der Anwendungsbereicht der Zuständigkeitsvoschriften auch auf Beklagte mit Wohnsitz ausserhalb der Union ausgedehnt werden, d.h. es wird eine Vereinheitlichung der Gerichtstände auch im allgemein internationalen Verhältnissen angestrebt. Schliesslich soll die neue EuGVO auch das Verhältnis zwischen staatlichen Verfahren und Schiedsverfahren besser ordnen. <br />
<br />
]]></description>
 <category>Zivilprozessrecht</category>
<comments>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=471</comments>
 <pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:34:13 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>ach wie gut, dass niemand weiss ...</title>
 <link>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=469</link>
 <description><![CDATA[... wie viele Tage ein Handelsrichter für einen bestimmten Fall aufgewendet, bzw. wie viele Taggelder er für einen bestimmten Fall bezogen  hat. <br />
<br />
Das Bundesgericht hat die Abweisung eines auf das Zürcher Gesetz über die Information und den Datenschutz (IDG; LS 170.4) gestütztes Auskunftsgesuchs als willkürfrei geschützt (<a href="http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=17.01.2011_1C_471/2010">BGer vom 17.1.2011, 1C_471/2010)</a> <br />
<br />
Der Entscheid enthält mehrere interessante Erwägungen zur richterlichen Unabhängigkeit sowie zur Problematik von Leistungslöhnen für Richter.]]></description>
 <category>Zivilprozessrecht</category>
<comments>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=469</comments>
 <pubDate>Fri, 4 Feb 2011 12:19:39 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Datenschutz bei der Piratenjagd - zum Vierten</title>
 <link>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=464</link>
 <description><![CDATA[Das Urteil i.S. Logistep, das <a href="http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=457">hier bereits erwähnt </a>wurde, ist nun <a href="http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=08.09.2010_1C_285/2009">online abrufbar</a>. <br />
<br />
Eine erste, zugegebenermassen noch oberflächliche, Sichtung führt mich zu folgenden (vorläufigen) Schlüssen: ]]></description>
 <category>Datenschutz</category>
<comments>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=464</comments>
 <pubDate>Sat, 4 Dec 2010 18:06:27 +0100</pubDate>
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