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    <title>KunzOBlog</title>
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    <category>Weblog</category>
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      <title>KunzOBlog</title>
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 <title>Patentgeschützte Geschäftsmethoden</title>
 <link>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=430</link>
 <description><![CDATA[Sozusagen zum Abschluss meines <a href="http://www.law.stanford.edu/program/degrees/advanced/llm_lawsciencetechnology/">Aufenthalts in den USA</a> ein kurzer Blick über den grossen Teich: <br />
<br />
Der US Supreme Court hat diesen Montag diejenigen enttäuscht, welche sich erhofft hatten, dass er die Patentierbarkeit von Business-Methoden und Software grundsätzlich verneine.Nach langer Wartezeit hat er nämlich sein <a href="http://www.supremecourt.gov/opinions/09pdf/08-964.pdf">Urteil in Sachen Bilski</a> veröffentlicht. <br />
<br />
Interessanterweise waren sich die Richter allesamt einig, dass Bilski für seine Methode des Risiko-Hedging kein Patent verdient habe. Dies war notabene bereits die Meinung der Vorinstanzen. Differenzen ergaben sich aber offenbar bei der Frage, wie das Urteil begründet werden solle. Während eine Minderheit den Patenten auf Geschäftsmethoden überhaupt einen Riegel schieben wollte, versuchte die Mehrheit die Tragweite des Urteils möglichst klein zu halten. <br />
<br />
Im Ergebnis führt das Urteil daszu, dass auch in Zukunft US-Patente für Geschäftsmethoden und Software erteilt werden können, was auch für hiesige Unterehmen alles andere als irrelevant ist.]]></description>
 <category>Immaterialgüterrecht</category>
<comments>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=430</comments>
 <pubDate>Wed, 30 Jun 2010 00:26:55 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title>Strafrechtliche Haftung von Internetprovidern</title>
 <link>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=424</link>
 <description><![CDATA[Forenprovider, die durch Löschung von IP-Adressen elektronische Spuren vernichten, welche zur Identifikation von Tätern hätten dienen können, machen sich der Begünstigung i.S.v. <a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/311_0/a305.html">Art. 305 StGB</a> strafbar (<a href="http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=08.01.2010_6B_766/2009">Urteil des Bundesgerichts vom 8. Januar 2010, 6B_766/2009</a>).<br />
<br />
]]></description>
 <category>StGB und StPO</category>
<comments>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=424</comments>
 <pubDate>Thu, 4 Feb 2010 19:27:26 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Tiefe der Einsicht in Betreibungsakten</title>
 <link>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=399</link>
 <description><![CDATA[Bekanntlich kann ein Gläubiger die Konkurseröffnung ohne vorgängige Betreibung verlangen, wenn der Schuldner bei einer Betreibung auf Pfändung Vermögensbestandteile verheimlicht hat (Art. 190 Abs. 1 Ziff. 1 SchKG). <br />
<br />
Der Gläubiger hat ein berechtigtes Interesse an der Abklärung, ob die Voraussetzungen von Art. 190 SchKG gegeben sind. Er kann daher verlangen, dass ihm Namen und Adressen der anderen Gläubiger bekannt gegeben werden. Darüber hinaus hat er aber auch einen Anspruch auf direkte Einsicht in das Pfändungsprotokoll (<a href="http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=09.07.2009_5A_244/2009">Urteil des Bundesgerichts vom 9. Juli 2009, 5A_244/2009</a>)<br />
]]></description>
 <category>SchKG</category>
<comments>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=399</comments>
 <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 06:49:00 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title>Parallele Konkursanerkennungsverfahren</title>
 <link>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=389</link>
 <description><![CDATA[Der Antrag auf Anerkennung eines ausländischen Konkurses ist nach <a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/291/a167.html">Art. 167 Abs. 1 IPRG</a> an "das zuständige Gericht am Ort des Vermögens in der Schweiz" zu richten. "Befindet sich Vermögen an mehreren Orten, so ist das zuerst angerufene Gericht zuständig" (<a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/291/a167.html">Art. 167 Abs. 2 IPRG</a>).<br />
<br />
Das Bundesgericht hatte sich in einem <a href="http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=17.06.2009_5A_768/2008">Urteil vom 17. Juni 2008, 5A_768/2008</a> mit dieser Bestimmung zu befassen. <br />
<br />
]]></description>
 <category>SchKG</category>
<comments>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=389</comments>
 <pubDate>Wed, 16 Sep 2009 05:59:00 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title>Gerichtsstand am Erfüllungsort</title>
 <link>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=386</link>
 <description><![CDATA[Das Bundesgericht hatte unlängst Gelegenheit, sich mit dem Gerichtsstand des Erfüllungsortes (Art. 113 IPRG bzw. Art. 5 Nr. 1 LugÜ) auseinanderzusetzen (<a href="http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=11.06.2009_4A_115/2009">Urteil des Bundesgerichts vom 11. Juni 2009, 4A_115/2009</a>). <br />
<br />
]]></description>
 <category>Zivilprozessrecht</category>
<comments>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=386</comments>
 <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 04:37:56 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title>Bestechung</title>
 <link>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=402</link>
 <description><![CDATA[Die SUVA-Bestechungsaffäre hat dem Bundesgericht erlaubt, verschiedene Fragen im Korruptionsstrafrecht zu entscheiden. Einzelne Auszüge aus den Urteilen: <br />
<br />
<br />
<br />
]]></description>
 <category>StGB und StPO</category>
<comments>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=402</comments>
 <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 00:01:00 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title>Datenschutz bei der Piratenjagd zum Zweiten</title>
 <link>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=385</link>
 <description><![CDATA[Das Bundesverwaltungsgericht hat unlängst entschieden, dass bei der Aufzeichnung und der Weitergabe von IP-Adressen zwecks Bekämpfung von Urheberrechtsverletzungen durch die Firma Logistep zwar das Zweckmässigkeits- und das Erkennbarkeitsprinzip verletzt würden. Dieses Verletzungen seien indes durch überwiegenden private und öffentliche Interessen gerechtfertigt, weshalb keine widerrechtliche Persönlichkeitverletzung vorliege (<a href="http://relevancy.bger.ch/pdf/azabvger/2009/a_03144_2008_2009_05_27_t.pdf">Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 27. Mai 2009, A-314472008</a>). <br />
<br />
Entsprechend hob das Bundesverwaltungsgericht die anderslautende <a href="http://www.edoeb.admin.ch/dokumentation/00445/00508/index.html?lang=de&amp;download=M3wBUQCu/8ulmKDu36WenojQ1NTTjaXZnqWfVpzLhmfhnapmmc7Zi6rZnqCkkIN1fXd+bKbXrZ2lhtTN34al3p6YrY7P1oah162apo3X1cjYh2+hoJVn6w==">Empfehlung des EDOEB vom 9. Januar 2009</a> auf (über welche <a href="http://www.oliverkunz.ch/blog/?itemid=176">hier bereits berichtet</a> wurde). ]]></description>
 <category>Datenschutz</category>
<comments>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=385</comments>
 <pubDate>Sat, 6 Jun 2009 12:17:55 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title>&quot;obere Gerichte&quot; im Sinne des Bundesgerichtsgesetzes (BGG)</title>
 <link>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=383</link>
 <description><![CDATA[Nach <a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/173_110/a86.html">Art. 86 Abs. 2 BGG</a> müssen die Kantone (im Bereich der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten) als unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts grundsätzlich <i>"obere Gerichte" </i>einsetzen. <br />
<br />
Die dazugehörige Übergangsfrist von zwei Jahren nach Art. 130 Abs. 3 BGG ist mittlerweile abgelaufen. <br />
<br />
Das Bundesgericht hatte daher in seinem <a href="http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=05.02.2009_2C_10/2009">Urteil vom 5. Februar 2009 (2C_10/2009)</a> Gelegenheit, sich im Rahmen einer öffentlich-rechtlichen Beschwerde zu den Anforderungen an ein solches "oberes Gericht" zu äussern: ]]></description>
 <category>Verwaltungsrecht</category>
<comments>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=383</comments>
 <pubDate>Tue, 19 May 2009 18:35:21 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title>LIBOR nicht notorisch</title>
 <link>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=376</link>
 <description><![CDATA[Dank dem <a href="http://www.swissblawg.ch/2008/03/4a3172007-libor-nicht-notorisch-amtl.html">swissblawg </a> bin ich auf das Urteil des Bundesgerichts des letzten Jahres gestossen <a href="http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=09.01.2008_4A_317/2007">(Urteil des Bundesgerichts vom 9. Januar 2008, 4A_317/2007)</a><br />
<br />
Darin entschied das Bundesgericht, dass der LIBOR-Zinssatz nicht notorisch sei und damit behauptet und belegt werden müsse: ]]></description>
 <category>Zivilprozessrecht</category>
<comments>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=376</comments>
 <pubDate>Tue, 12 May 2009 19:57:00 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title>Kein Rechtsbehelf von Dritten gegen die Exequaturentscheidung</title>
 <link>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=374</link>
 <description><![CDATA[Gegen die Entscheidung, mit welcher über die Vollstreckbarerklärung eines Urteil unter dem Lugano Übereinkommen befunden wurde, kann lediglich der Schuldner und der Gläubiger, nicht aber ein Dritter (etwa ein Gläubiger des Schuldners) einen Rechtsbehelf einlegen. <br />
<br />
Dies ergibt sich unter dem geltenden Recht aus <a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/0_275_11/a36.html">Art. 36 Abs. 1 LugÜ</a> zusammen mit <a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/0_275_11/a40.html">Art. 40 Abs. 1 LugÜ</a>. <br />
<br />
Aber auch unter dem revidierten Übereinkommen wird dies nicht anders sein. Zwar bestimmt Art. 43 Abs. 1 der Verordnung Nr. 44/2001 bzw. des revidierten Lugano Übereinkommens folgendes: <i>„Gegen die Entscheidung über den Antrag auf Vollstreckbarerklärung kann jede Partei einen Rechtsbehelf einlegen.“</i><br />
<br />
DIeser Artikel ist aber - so hat der EuGH unlängst entschieden - <br />
<blockquote>"dahin auszulegen, dass ein Gläubiger eines Schuldners gegen eine Entscheidung über einen Antrag auf Vollstreckbarerklärung keinen Rechtsbehelf einlegen kann, wenn er in dem Rechtsstreit, in dem diese Vollstreckbarerklärung von einem anderen Gläubiger dieses Schuldners beantragt worden war, nicht förmlich als Prozesspartei aufgetreten ist."</blockquote><br />
<a href="http://curia.europa.eu/jurisp/cgi-bin/form.pl?lang=de&amp;Submit=Rechercher&amp;alldocs=alldocs&amp;docj=docj&amp;docop=docop&amp;docor=docor&amp;docjo=docjo&amp;numaff=C-167/08&amp;datefs=&amp;datefe=&amp;nomusuel=&amp;domaine=&amp;mots=&amp;resmax=100">(EuGH, 23.4.2009, C&#8209;167/08, Draka NK Cables Ltd. u.a.)</a>]]></description>
 <category>IPR</category>
<comments>http://www.oliverkunz.ch/blog/index.php?itemid=374</comments>
 <pubDate>Mon, 11 May 2009 18:39:00 +0200</pubDate>
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